Logo

Als Seniorenheime Freiberg gemeinnützige GmbH erfüllen wir als Sozialeinrichtung und modernes Dienstleistungsunternehmen den Auftrag der qualifizierten Pflege und Betreuung von Menschen mit entsprechendem Hilfebedarf.

Uns liegt vor allem daran, den Bewohnern unserer Einrichtungen ein neues Zuhause und unseren Gästen eine sichere Herberge zu bieten, wo sie sich angenommen und geborgen fühlen können.

Wir haben Achtung vor dem Leben und der Würde aller uns anvertrauten Menschen in der Einheit von Körper, Geist und Seele.

Diesem Anspruch wollen wir uns bei allen Herausforderungen täglich neu stellen.

Unser Logo soll zum Ausdruck bringen:
Der Mensch als einmaliges Geschöpf steht im Zentrum unserer Aufmerksamkeit und unseres Handelns; behütet und sanft umschlossen von allen Fürsorgenden mit größtmöglicher individueller Selbstbestimmung und Eigenständigkeit, aber nicht eingeschlossen.

Im diakonischen Kontext kann unser Logo auch als Symbolik der Dreieinigkeit von
Vater, Sohn und Heiligem Geist interpretiert werden.

Die Seniorenheime Freiberg gemeinnützige GmbH ist ein kommunal-diakonisches Sozialdienstleistungsunternehmen der stationären und teilstationären Altenhilfe im Stadtgebiet der Universitätsstadt Freiberg.

Die Gesellschafter sind mit einem Anteil von 75 % die Universitätsstadt Freiberg und mit 25 % das Diakonische Werk Freiberg e.V.

Die Gesellschaft ist Mitglied beim Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege:
Diakonisches Werk der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsen e.V.

Freiberger Selbsthilfegruppe Demenz

Die Selbsthilfegruppe Demenz trifft sich jeden dritten Mittwoch im Monat um 15 Uhr im "Johannishof".

Ansprechpartnerin: Ricarda Gülzow, Tel.: 03731 794 794.

Alzheimertag 2018

Selbsthilfegruppe Schlaganfallbetroffene

Die Selbsthilfegruppe Schlaganfallbetroffene trifft sich jeden zweiten Donnerstag im Monat um 15 Uhr im Raum K.10 im "Johannishof".

Selbsthilfegruppe "Multiple Sklerose"

Die MS-Selbsthilfegruppe mit 21 Mitgliedern trifft sich einmal monatlich am Samstagnachmittag im Raum K.10 im "Johannishof".

Betroffene und ihre Angehörigen sind willkommen.